Umwelt und Klimaschutz

Eine große Verkehrsinfrastruktur hat naturgemäß auch negative Auswirkungen auf die Umwelt. Deshalb verfolgt der Flughafen München ein ebenso ambitioniertes wie innovatives Umweltschutzprogramm, das weit über gesetzliche Vorgaben oder Branchenstandards hinausgeht. Seine Vorreiterrolle baut er noch weiter aus: München wird bis 2030 Deutschlands erster CO2-neutral betriebener Airport.

Klimaschutzstrategie

Die klimapolitischen Zielvorgaben entwickeln sich rasant, die eigenen Ansprüche sind hoch. Aus diesen beiden Parametern leitet sich das Klimaziel des Flughafens München ab: Ab 2030 wird der Airport CO2-neutral betrieben – als erster deutscher Flughafen überhaupt.

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Umgang mit Ressourcen

Der Flughafen München geht mit Blick auf kommende Generationen schonend und verantwortlich mit natürlichen Ressourcen um. Ein vertrauensvoller Austausch mit den Anspruchsgruppen ist dabei von größter Bedeutung – auch beim Thema Umweltmanagement.

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Lärmschutz

Die wesentlichen Regeln für den Luftverkehr werden auf internationaler Ebene festgelegt. Unter dem Dach der Vereinten Nationen beschäftigt sich die internationale Zivilluftfahrt­organisation ICAO (International Civil Aviation Organization) mit der Reduzierung von Fluglärm.

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Biodiversität

Um den Flughafen München optimal in seine Umgebung einzubetten, schuf die FMG von Anfang an Strukturen, die das weiträumige Umfeld ökologisch aufwerteten und vernetzten.

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Highlights

Anteil Wiederverwertung gestiegen

57%

Recyclingquote Abfälle

CO2-neutraler Flughafenbetrieb
bis 2030

Sparsamer Umgang mit Trinkwasser
(pro 1.000 Verkehrseinheiten)

19,8 Liter 21,0 Liter 2017 2018

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