Nachhaltige EntwicklungNachhaltigkeitskennzahlen

Unternehmen und Management

Wertschöpfung Ermittlung / GRI Standard 201-1

Konzern in Mio. € 2018 2017 2016
Umsatzerlöse 1.508,8 1.468,7 1.364,1
+ Sonstige Erträge 44,9 44,1 66,6
Gesamtleistung 1.553,7 1.512,8 1.430,7
+ Erträge aus Beteiligungen 1,8 2,1 1,5
./. Sachaufwendungen -507,9 -510,7 -449,2
./. Abschreibungen -215,9 -217,6 -239,1
Wertschöpfung 831,7 786,6 743,9

Wertschöpfung Verteilung / GRI Standard 201-1

Konzern in Mio. € 2018 2017 2016
Mitarbeiter 507,7 482,1 452,5
Darlehensgeber (saldiert) 102,7 75,3 81,6
Öffentliche Hand 72,6 70,4 58,2
Flughafen München Konzern 148,7 158,8 151,6
       
= Wertschöpfung 831,7 786,6 743,9

Die Wertschöpfungsrechnung stellt die Differenz zwischen der vom Unternehmen erbrachten Leistung und dem Wert der benötigten Vorleistungen dar.

In der Verteilungsrechnung werden die Anteile der am Wertschöpfungsprozess Beteiligten – Mitarbeiter, öffentliche Hand, Darlehensgeber – ausgewiesen. Die Leistungen der FMG an die öffentliche Hand beinhalten Steuern. Die Zinsen für die Gesellschafterdarlehen sind unter der Empfängergruppe Darlehensgeber enthalten. Die Erträge aus Beteiligungen beinhalten das Ergebnis aus at equity bewerteten Unternehmen und Erträge aus Ergebnisübernahme. Die Sachaufwendungen beinhalten den Materialaufwand und die sonstigen Aufwendungen.

  2018 2017 2016
Passagieraufkommen gesamt 46.271.504 44.594.516 42.277.692
Summe gewerblicher Verkehr 1) 46.253.623 44.577.241 42.261.309
Linien- und Charterverkehr 46.231.009 44.556.053 42.241.902
Sonstiger gewerblicher Verkehr 1) 22.614 21.188 19.407
Nicht-gewerblicher Verkehr 1) 17.881 17.275 16.383
Flugzeugbewegungen gesamt 413.469 404.505 394.430
Summe gewerblicher Verkehr 1) 403.691 395.047 385.081
Linien- und Charterverkehr 392.238 383.934 374.057
Sonstiger gewerblicher Verkehr 1) 11.453 11.113 11.024
Allgemeine Luftfahrt (nicht-gewerblicher Verkehr) 1) 9.778 9.458 9.349
Sitzplatzauslastung in % 77,5 76,5 75,1
Cargo-Umschlag      
Geflogene Fracht und Luftpost in t 368.377 378.803 353.650
Verkehrseinheiten (VE) gewerblicher Verkehr 49.906.283 48.334.296 45.709.334
1) Begriffsdefinitionen siehe Statistischer Jahresbericht 2018, S. 28/29

Passagierzahlen (nur gewerblicher Verkehr) / GRI AO1

  2018 2017 2016
  Gesamt Inland International Gesamt Inland International Gesamt Inland International
Summe gewerblicher Verkehr 46.253.623 9.707.044 36.546.579 44.577.241 9.841.103 34.736.138 42.261.309 9.632.163 32.629.146
Ankunft 23.183.728 4.844.837 18.338.891 22.340.548 4.917.320 17.423.228 21.142.346 4.816.340 16.326.006
Abflug 23.038.785 4.850.214 18.188.571 22.205.715 4.916.814 17.288.901 21.030.482 4.803.413 16.227.069
Transitpassagiere 1) 31.110 11.993 19.117 30.978 6.969 24.009 88.481 12.410 76.071
                   
Anzahl O&D-Passagiere 2) in Mio. 28,8 - - 28,3 - - 27.0 - -
Anzahl Umsteiger in Mio. 17,4 - - 16,2 - - 15,2 - -
Umsteigeranteil in % 3) 37 - - 36 - - 36 - -
1) Transitpassagiere sind Passagiere, die am Flughafen ankommen und ihre Reise mit demselben Flugzeug fortsetzen. Transitpassagiere werden nur bei der Landung gezählt.
2) Origin&Destination-Passagiere sind Passagiere, die ihre Reise am Flughafen beginnen oder beenden.
3) Der Umsteigeranteil wird aus der Fluggastbefragung (abfliegende Passagiere) errechnet.

Flugbewegungen 1) / GRI AO2

  2018 2017 2016
  Gesamt Ankunft Abflug Gesamt Ankunft Abflug Gesamt Ankunft Abflug
Passagierflüge Linie/Charter 388.431 194.073 194.358 380.119 189.996 190.123 369.561 184.699 184.862
Inland 91.024 45.503 45.521 87.977 43.965 44.012 87.000 43.521 43.479
International 297.407 148.570 148.837 292.142 146.031 146.111 282.561 141.178 141.383
Frachtflüge Linie/Charter 3.576 1.758 1.818 3.619 1.795 1.824 4.047 2.014 2.033
Inland 1.471 769 702 1.518 800 718 1.515 810 705
International 2.105 989 1.116 2.101 995 1.106 2.532 1.204 1.328
Postflüge Linie/Charter 231 114 117 196 98 98 449 225 224
Inland 231 114 117 196 98 98 449 225 224
International - - - - - - - - -
Allgemeine Luftfahrt 21.231 10.788 10.443 20.571 10.363 10.208 20.373 10.272 10.101
Inland 8.833 4.589 4.244 8.454 4.355 4.099 8.413 4.338 4.075
International 12.398 6.199 6.199 12.117 6.008 6.109 11.960 5.934 6.026
Summe 413.469 206.733 206.736 404.505 202.252 202.253 394.430 197.210 197.220
1) Militärflüge werden nicht erhoben.
In t 2018 2017 2016
  Frachtumschlag Abfliegende
Fracht
Abfliegende
Fracht
Frachtumschlag Abfliegende
 Fracht
Abfliegende
 Fracht
Frachtumschlag Abfliegende
 Fracht
Abfliegende
 Fracht
Reine Frachtflüge 57.889 21.421 36.468 52.011 16.875 35.136 62.056 17.956 44.099
Beiladefracht auf Passagiermaschinen 293.658 129.618 164.040 310.820 136.641 174.179 272.441 113.912 158.529
Summe nach Flügen 351.547 151.039 200.508 362.831 153.516 209.315 334.497 131.868 202.628

Dialogmanagement / GRI Standard 102-43, 102-44

Anzahl der Nennungen 2018 2017 2016
Beschwerden gesamt 3.660 2.467 2.291
Anzahl der Beschwerden bei Top-Themen      
Airline 181 191 218
Flughafen-Einrichtung 533 761 495
Gepäckausgabe 678 232 188
Parken 113 82 197
Passkontrolle 279 258 183
Sicherheitskontrolle 1.092 350 318

Auf eine Million abgefertigte Passagiere kamen am Flughafen München im Jahr 2018 79,1 Beschwerden. Bei einer Steigerung der Passagierzahlen um 3,8 Prozent ist die absolute Anzahl der Beschwerden im Vergleich zu 2017 von 2.467 auf 3.660 (+48 Prozent) gestiegen.

Haupttreiber für die Veränderung war die Sperrung des T2 durch einen Zwischenfall bei der Sicherheitskontrolle (+742 Beschwerden) am 28. Juli 2018 und die Folgewirkungen für die Passagiere auch an den darauffolgenden Tagen.

Lange Wartezeiten, die gehäufte Ausgabe von Gepäckstücken auf dem falschen Gepäckband (Terminal 2) und fehlende Ansprechpartner in der Gepäckausgabehalle sind die Gründe für eine Zunahme der Beschwerden beim Thema Gepäckausgabe um rund 292 Prozent. Die Gepäckausgabe ist somit ein Thema, das über die Jahre gesehen aus Passagiersicht zunehmend Beschwerden hervorruft.

Ein leichtes Plus von 31 Passagierrückmeldungen (+37 Prozent) gab es zum Thema Parken, das vor allem durch die Renovierungsarbeiten im Terminal-2-nahen Parkhaus 20 und die damit verursachten Unannehmlichkeiten begründet war.

Die Beschwerden im Zusammenhang mit Flughafeneinrichtungen waren rückläufig (-30 Prozent), was vor allem auf den neu konzeptionierten Webauftritt des Flughafens München, eine verbesserte WLAN-Verfügbarkeit und verringerte Verzögerungen bei der Bereitstellung von Fluggastbrücken zurückzuführen ist.

  2018 2017 2016
Alarmierungen gesamt 3.717 3.555 3.487
Davon Fehlalarme 670 737 649
Anzahl Einsätze 3.047 2.818 2.838
Davon technische Hilfsleistungen 1.903 1.846 1.978
Davon Sicherheitswachen 1) 864 833 740
Davon Brandeinsätze 280 139 120
Rettungsdiensteinsätze gesamt 1.701 1.474 1.592
First-Responder-Einsätze 2) 123 164 155
Rettungswagen-Einsätze 1.578 1.310 1.437
1) Bereitschaftsdienst, den die Feuerwehr bei bestimmten, besonders gefährlichen Anlässen vor Ort leistet, um beim Eintritt dieser Gefahren sofort eingreifen zu können
2) Erste Hilfe bis zum Eintreffen des öffentlichen Rettungsdienstes

Mitarbeiter und Gesellschaft

Anteil am Gesamtetat in % 2018 2017 2016
Sport 42 39 35
Soziales 29 30 31
Bildung 9 12 15
Kultur 19 16 18
Natur 1 3 1
1) Das jährliche Sponsoring-Budget ist an den Außenumsatz der FMG gekoppelt.

Alle Personalkennzahlen werden ab 2017 inklusive AeroGround Berlin, HSD und MAI ausgewiesen, soweit nicht anders angegeben.

Anzahl der Mitarbeiter / GRI Standard 102-8, 405-1

Konzern 2018 2017 2016
  Frauen Anteil in % 3) Männer Anteil in % 3) Gesamt Anteil in % 3) Gesamt Anteil in % 3) Gesamt Anteil in % 3)
Gesamtbeschäftigte 1) 3.190 33,14 6.436 66,86 9.626 100,00 9.413 100,00 8.502 100,00
Voll- und Teilzeitmitarbeiter 1)                    
Vollzeit 2.087 21,68 5.590 58,07 7.677 79,75 7.160 76,07 6.827 80,30
Teilzeit 1.103 11,46 846 8,79 1.949 20,25 2.253 23,93 1.675 19,70
Arbeitsverträge 1)                    
Befristet 470 4,88 425 4,42 895 9,30 1.149 12,21 1.388 16,33
Unbefristet 2.720 28,26 6.011 62,45 8.731 90,70 8.264 87,79 7.114 83,67
Weitere Beschäftigte 303   479   782   880   804  
Auszubildende 141   136   277   275   274  
Praktikanten 29   11   40   38   42  
Geringfügig Beschäftigte 97   192   289   269   291  
Leiharbeitnehmer 36   140   176   298   197  
Summe Gesamtbeschäftigte inklusive weiterer Beschäftigter des Konzerns 3.493   6.915   10.408   10.293   9.306  
Erwerbstätige am Flughafen-Campus 2)         34.720   34.720   34.720  
                     
FMG 2018 2017 2016
  Frauen Anteil in % 3) Männer Anteil in % 3) Gesamt Anteil in % 3) Gesamt Anteil in % 3) Gesamt Anteil in % 3)
Gesamtbeschäftigte 1) 1.021 23,50 3.324 76,50 4.345 100,00 4.292 100,00 4.223 100,00
Voll- und Teilzeitmitarbeiter 1)                    
Vollzeit 661 15,21 3.014 69,37 3.675 84,58 3.654 85,14 3.613 85,56
Teilzeit 360 8,29 310 7,13 670 15,42 638 14,86 610 14,44
Arbeitsverträge 1)                    
Befristet 25 0,58 59 1,36 84 1,93 88 2,05 97 2,30
Unbefristet 996 22,92 3.265 75,14 4.261 98,07 4.204 97,95 4.126 97,70
Weitere Beschäftigte 96   118   214   216   210  
Auszubildende 69   85   154   154   144  
Praktikanten 22   7   29   33   31  
Geringfügig Beschäftigte 5   26   31   29   35  
Leiharbeitnehmer 0   0   0   0   0  
Summe Gesamtbeschäftigte inklusive weiterer Beschäftigter der FMG 1.117   3.442   4.559   4.508   4.433  
1) Stichtag: 31.12.: ohne Auszubildende, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer, ohne Praktikanten
2) Schließt alle am Flughafen München ansässigen Unternehmen ein. Daten basierend auf der Beschäftigtenerhebung 2015. Die Beschäftigtenerhebung am Flughafen München wird im Dreijahresrhythmus durchgeführt. Weitere Infos zur Erhebung finden Sie unter: www.munich-airport.de/jobmotor2016
3) Alle Prozentsätze beziehen sich auf die Anzahl der Gesamtbeschäftigten nach 1).

Mitarbeiter mit Tarifverträgen / GRI Standard 102-41, 202-01

  2018 2017 2016
  Konzern FMG Konzern FMG Konzern FMG
Mitarbeiter mit Tarifverträgen gesamt 9.986 4.407 9.874 4.370 8.769 4.147
Anteil der Gesamtbelegschaft in % 1) 95,95 96,67 95,93 96,94 94,23 93,55
1) Alle Prozentsätze beziehen sich auf die Summe der Gesamtbeschäftigten inklusive Auszubildenden, geringfügig Beschäftigten, Leiharbeitnehmern und Praktikanten.

Altersstruktur der Mitarbeiter / GRI Standard 405-1

Konzern 2018 2017 2016
  Frauen Anteil in % 2) Männer Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2)
Altersstruktur Mitarbeiter 1)                    
Unter 30 Jahre 632 6,57 900 9,35 1.532 15,92 1.516 16,11 1.401 16,48
30 bis 50 Jahre 1.762 18,30 3.260 33,87 5.022 52,17 5.013 53,26 4.510 53,05
Über 50 Jahre 796 8,27 2.276 23,64 3.072 31,91 2.884 30,64 2.591 30,48
Gesamt 3.190 33,14 6.436 66,86 9.626 100,00 9.413 100,00 8.502 100,00
                     
FMG 2018 2017 2016
  Frauen Anteil in % 2) Männer Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2)
Altersstruktur Mitarbeiter 1)                    
Unter 30 Jahre 221 5,09 250 5,75 471 10,84 447 10,41 403 9,54
30 bis 50 Jahre 564 12,98 1.477 33,99 2.041 46,97 2.126 49,53 2.176 51,53
Über 50 Jahre 236 5,43 1.597 36,75 1.833 42,19 1.719 40,05 1.644 38,93
Gesamt 1.021 23,50 3.324 76,50 4.345 100,00 4.292 100,00 4.223 100,00
1) Stichtag: 31.12.: ohne Auszubildende, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer, ohne Praktikanten.
2)
Alle Prozentsätze beziehen sich auf die Anzahl der Gesamtbeschäftigten nach 1).

Führungskräfte / GRI Standard 405-1

Konzern 2018 2017 2016
    Anteil in %   Anteil in %   Anteil in %
Führungskräfte gesamt 732 7,60 1) 744 7,90 1) 676 7,92 1)
Frauen 174 1,81 1) 190 2,02 1) 170 1,99 1)
Männer 558 5,80 1) 554 5,89 1) 506 5,93 1)
Altersstruktur Führungskräfte            
Unter 30 Jahren 31 4,23 2) 42 5,65 2) 19 2,81 2)
30 bis 50 Jahre 373 50,96 2) 408 54,84 2) 370 54,98 2)
Über 50 Jahre 328 44,81 2) 294 39,52 2) 282 41,72 2)
             
FMG 2018 2017 2016
    Anteil in %   Anteil in %   Anteil in %
Führungskräfte gesamt 412 9,48 1) 406 9,46 1) 394 9,33 1)
Frauen 61 1,40 1) 62 1,44 1) 58 1,37 1)
Männer 351 8,08 1) 344 8,01 1) 336 7,96 1)
Altersstruktur Führungskräfte            
Unter 30 Jahren 5 1,21 2) 5 1,23 2) 5 1,27 2)
30 bis 50 Jahre 161 39,08 2) 187 46,05 2) 191 48,48 2)
Über 50 Jahre 246 59,71 2) 214 52,71 2) 198 50,25 2)
1) Stichtag 31.12.: Anteil der Führungskräfte an der Anzahl der Gesamtbeschäftigten
2)
Anteil der Führungskräfte im Verhältnis zu deren Gesamtzahl

Inanspruchnahme von Elternzeit 1) / GRI Standard 401-3

Konzern 2018 2017 2016
  Frauen Männer Gesamt Gesamt 2) Gesamt
Inanspruchnahme Elternzeit 113 175 288 243 176
Inanspruchnahme Elternteilzeit 27 3 30 44 45
           
FMG 2018 2017 2016
  Frauen Männer Gesamt Gesamt Gesamt
Inanspruchnahme Elternzeit 45 78 123 138 115
Inanspruchnahme Elternteilzeit 19 1 20 36 36
1) Zahl der Beschäftigten, die ihre Elternzeit im betreffenden Jahr angetreten haben. Daten ohne Auszubildende, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer und ohne Praktikanten
2) Ohne HSD

Bedingt durch den hohen Aufwand einer manuellen Auswertung der verschiedenen Elternzeitmodelle (Dauer der Elternzeit, Stückelung der Elternzeit) werden die Anzahl an Rückkehrern aus der Elternzeit sowie die Kündigungen nach der Elternzeit nicht erhoben.

Mitarbeiterfluktuation: Einstellungen und Austritte 1) / GRI Standard 401-1

Konzern 2018 2017 2016
  Einstellungen Anteil in % 2) Austritte Anteil in % 2) Einstellungen Austritte Einstellungen Austritte
Einstellungen und Austritte nach Altersklassen                
Unter 30 Jahre 664 43,66 473 39,58 861 513 727 502
30 bis 50 Jahre 673 44,25 494 41,34 1.077 515 574 346
Über 50 Jahre 184 12,10 228 19,08 267 240 113 154
Gesamt 1.521 100,00 1.195 100,00 2.205 1.268 1.414 1.002
Einstellungen und Austritte nach Geschlecht                
Männlich 1.020 67,06 729 61,00 1.384 779 863 565
Weiblich 501 32,94 466 39,00 821 489 551 437
                 
FMG 2018 2017 2016
  Einstellungen Anteil in % 2) Austritte Anteil in % 2) Einstellungen Austritte Einstellungen Austritte
Einstellungen und Austritte nach Altersklassen                
Unter 30 Jahre 129 50,99 36 21,56 133 41 103 33
30 bis 50 Jahre 96 37,94 53 31,74 122 90 125 48
Über 50 Jahre 28 11,07 78 46,71 13 89 14 66
Gesamt 253 100,00 167 100,00 268 220 242 147
Einstellungen und Austritte nach Geschlecht                
Männlich 163 64,43 123 73,65 163 158 157 112
Weiblich 90 35,57 44 26,35 105 62 85 35
1) Inklusive Auszubildenden, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer und ohne Praktikanten
2) Alle Prozentsätze beziehen sich jeweils auf die Gesamtzahl der Einstellungen beziehungsweise Austritte der Beschäftigten nach 1).

Fluktuationsquote 1) / GRI Standard 401-1

  2018 2017 2016
In % Konzern FMG Konzern FMG Konzern FMG
Fluktuationsquote 12,32 3,77 13,37 5,01 11,41 3,42
1) Die Fluktuationsquote spiegelt das Verhältnis der Austritte zu den Beschäftigten (im Jahresdurchschnitt inklusive Auszubildenden, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer und ohne Praktikanten) wider.

Durchschnittliche Weiterbildungsstunden 1) / GRI Standard 404-1

  2018 2017 2016
  Konzern 2) FMG Konzern 5) FMG Konzern 4) FMG
Anzahl der durchschnittlichen Weiterbildungsstunden pro Mitarbeiter 15,9 9,2 18,91 13,35 15,76 12,65
Pro männlichem Mitarbeiter 16,6 9,6 20,43 14,51 16,91 13,96
Pro weiblicher Mitarbeiterin 14,3 7,9 15,95 9,41 12,55 7,95
Pro Führungskraft 3) 16,1 12,6 17,37 13,12 23,92 12,67
Pro Mitarbeiter (ohne Führungsverantwortung) 15,9 8,9 21,00 16,95 15,16 12,54
1) Durchschnittliche Fortbildungs-, Schulungs- und Seminarstunden, die zeitwirtschaftlich erfasst werden (exklusive Luftsicherheitsschulung), pro Beschäftigtem (ohne Auszubildende, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer und ohne Praktikanten) zum Stichtag 31.12.
2) Ohne LabCampus, MUCreal, FM Bau und Infogate
3) Führungskräfte der Ebenen 1 bis 4 ohne Geschäftsführung der FMG
4) Exklusive Terminal 2 oHG
5) Ohne HSD, Infogate und FM-Bau

Arbeitssicherheit und Gesundheit / GRI Standard 403-9

Konzern 1) 2018 2017 2016
Unfallstatistik 2)      
Meldepflichtige Arbeitsunfälle 231 225 195
Dadurch Ausfalltage 3) 5.820 5.761 4.331
Tödliche Arbeitsunfälle 7) 0 0 0
1.000-Mann-Quote 4) 26,55 26,63 24,50
FMG 1) 2018 2017 2016
Unfallstatistik 2)      
Meldepflichtige Arbeitsunfälle 84 76 71
Dadurch Ausfalltage 3) 2.464 1.985 2.106
Tödliche Arbeitsunfälle 0 0 0
1.000-Mann-Quote 4) 20,95 19,02 18,17
Mitarbeiter in der Bodenabfertigung München 5) 2018 2017 2016
Unfallstatistik 2)      
Meldepflichtige Arbeitsunfälle 101 112 89
Dadurch Ausfalltage 3) 2.900 2.964 2.304
Tödliche Arbeitsunfälle 0 0 0
1.000-Mann-Quote 4) 49,49 56,60 46,32
Mitarbeiter in der Bodenabfertigung Berlin 2018 2017 6) 2016
Unfallstatistik 2)      
Meldepflichtige Arbeitsunfälle 26 29  
Dadurch Ausfalltage 3) 741 820  
Tödliche Arbeitsunfälle 0 0  
1.000-Mann-Quote 4) 55,13 66,87  
1) Inklusive Auszubildenden, geringfügig Beschäftigten, Leiharbeitnehmern und Praktikanten
2) Verletzungen auf dem Niveau von Erste-Hilfe-Maßnahmen werden auch erfasst, sobald der Beschäftigte beim medizinischen Dienst des Flughafens München vorstellig wird.
3) Es handelt sich um Kalendertage und diese werden ab dem Folgetag des Arbeitsunfalls gezählt.
4) Meldepflichtige Arbeitsunfälle * 1.000 / tatsächlich geleistete Mitarbeiterkapazitäten (MAK) im Jahresdurchschnitt
5) Mitarbeiter in der Bodenabfertigung mit Betriebszugehörigkeit FMG, Beschäftigte der AeroGround sowie bei AeroGround beschäftigte Leiharbeitnehmer
6) 2017 ohne HSD
7) 2018 ereignete sich ein tödlicher Arbeitsunfall am Flughafen München. Da es sich um den Mitarbeiter einer Fremdfirma handelte, wird der Unfall in dieser Statistik nicht abgebildet.

Ein Schwerpunkt der Arbeitssicherheitsmaßnahmen liegt beim Flughafen München auf dem Bereich Flugzeugabfertigung am Boden. Daher veröffentlicht die FMG eine zusätzliche Unfallstatistik für Mitarbeiter, die in der Flugzeugabfertigung tätig sind.

Krankenstand 1) / GRI Standard 403-10

Konzern 2018 2017 2016
In % Frauen Männer Gesamt 3) Gesamt 4) Gesamt
Krankheitsquote 2) 7,48 8,74 7,98 7,88 7,9
           
FMG 2018 2017 2016
In % Frauen Männer Gesamt Gesamt Gesamt
Krankheitsquote 2) 5,1 8,9 7,3 7,94 8,14
1) Inklusive Auszubildenden, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer und ohne Praktikanten
2) Krankstunden im Verhältnis zu den zu leistenden Sollstunden, inklusive Reha, Kur, Heilverfahren etc.; bezieht sich auf die Anzahl der Gesamtbeschäftigten nach 1)
3) Ohne InfoGate, LabCampus, MAI und MUCreal
4) Ohne InfoGate, HSD und FM Bau

Berufskrankheiten 1) / GRI Standard 403-10

  2018 2017 4) 2016
In % Konzern 2) FMG Konzern 3) FMG Konzern FMG
Anzeige von Berufskrankheiten 4 4 2 2 6 4
1) Inklusive Auszubildenden, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer und ohne Praktikanten
2) Ohne eurotrade
3) Ohne HSD
4) Im Rahmen der Prüfung unserer Daten identifizierte Fehler wurden nachträglich korrigiert.

Beschäftigung behinderter Mitarbeiter / GRI Standard 405-1

Konzern 2018 2017 2016
Anzahl beschäftigter Mitarbeiter mit Einschränkung 1) 698 677 645
Schwerbehindertenquote in % 2) 6,99 7,25 7,11
       
FMG 2018 2017 2016
Anzahl beschäftigter Mitarbeiter mit Einschränkung 1) 488 484 487
Schwerbehindertenquote in % 2) 10,94 10,95 12,28
1) Grad der Behinderung mindestens 30 im Sinne der Gleichstellung gemäß Sozialgesetzbuch IX
2) Anteil von Mitarbeitern mit Einschränkung nach 1) an den durchschnittlichen Gesamtbeschäftigten inklusive Auszubildenden, inklusive geringfügig Beschäftigten, exklusive Leiharbeitnehmern und exklusive Praktikanten. 2017 exklusive HSD. Ab 2018 exklusive MAI, InfoGate, LabCampus und MUCreal

Nationalitäten 1) / GRI Standard 405-1

Konzern 2018 2017 2016
  Frauen Männer Gesamt Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2)
Verteilung nach Nationalitäten gesamt 3.331 6.572 9.903   9.688   8.776  
Deutsche Staatsangehörigkeit 2.633 4.880 7.513 75,87 7.491 77,32 6.920 78,85
Ausländische Staatsangehörigkeit 698 1.692 2.390 24,13 2.197 22,68 1.856 21,15
Verteilung der am meisten vertretenen ausländischen Nationalitäten                
Türkei 62 485 547 5,52 528 5,45 460 5,24
Ungarn 20 178 198 2,00 183 1,89 178 2,03
Italien 30 109 139 1,40 132 1,36 118 1,34
Rumänien 67 103 170 1,72 126 1,30 50 0,95
Kroatien 38 168 206 2,08 117 1,21 - -
Griechenland 34 60 94 0,95 93 0,96 29 0,95
 
FMG 2018 2017 2016
  Frauen Männer Gesamt Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2) Gesamt Anteil in % 2)
Verteilung nach Nationalitäten gesamt 1.090 3.409 4.499   4.446   4.367  
Deutsche Staatsangehörigkeit 1.036 2.994 4.030 89,58 3.974 89,38 3.898 89,26
Ausländische Staatsangehörigkeit 54 415 469 10,42 472 10,62 469 10,74
Verteilung der am meisten vertretenen ausländischen Nationalitäten                
Türkei 1 267 268 5,96 272 6,12 268 6,14
Ungarn 1 2 3 0,07 2 0,04 33 0,76
Italien 6 20 26 0,58 28 0,63 28 0,64
Österreich (zusätzlich ab 2018) 11 24 35 0,78 - - - -
Kroatien 1 6 7 0,16 6 0,13 14 0,32
Griechenland 3 17 20 0,44 18 0,40 19 0,44
1) Stichtag: 31.12.: Gesamtbeschäftigte inklusive Auszubildenden, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer und ohne Praktikanten
2) Alle Prozentsätze beziehen sich auf die Anzahl der Gesamtbeschäftigten nach 1).

Wohnsitz der Beschäftigten 1) / GRI Standard 102-8, 401-1

  Konzern FMG
Landkreise 2018 Anteil in % 2) 2017 2016 2018 Anteil in % 2) 2017 2016
Freising 2.484 25,08 2.376 2.295 915 20,34 903 876
Erding 1.920 19,39 1.880 1.862 1.067 23,72 1.065 1.066
München 1.940 19,59 1.866 1.820 790 17,56 776 753
Landshut 1.312 13,25 1.257 1.221 715 15,89 696 670
Pfaffenhofen 170 1,72 147 155 97 2,16 92 92
Ebersberg 186 1,88 156   109 2,42 104  
Berlin und Umland 3) 106 1,07     2 0,04    
Anderer Landkreis 1.785 18,02 2.006 1.423 804 17,87 810 910
Gesamt 9.903 100,00 9.688 8.776 4.499 100,00 4.446 4.367
1) Anzahl der Gesamtbeschäftigten inklusive Auszubildenden, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer und ohne Praktikanten, die im jeweiligen Landkreis zum Stichtag 31.12. ihren Wohnsitz hatten
2) Alle Prozentsätze beziehen sich auf die Anzahl der Gesamtbeschäftigten nach 1).
3) Erhebung ab 2018

Umwelt und Klimaschutz

  2017/2018 2016/2017 2015/2016
Betriebsflächenenteiser in t 2) 4.699 3.502 2.041
Flugzeugenteisungsmittel (Safewing Typ I) in m3 5.139 4.071 3.233
Flugzeugenteisungsmittel (Safewing Typ IV) in m3 879 787 783
Recyclingquote des verwendeten Enteisungsmittels Typ I in % 64,9 61,4 63,9
Einsatztage Winterdienst 58 65 47
1) Datenbasis saisonbedingt/Schwankungen im Jahresvergleich gehen einher mit der Wetterlage im Winter.
2) Flüssigmittel Kaliumformiat und granuliertes Mittel Natriumformiat

Die Gesellschaft für Enteisen und Flugzeugschleppen am Flughafen München mbH (EFM) verwendet zum Enteisen der Flugzeuge glykolhaltige Enteisungsmittel, die mit Enteisungsfahrzeugen auf die Flugzeuge aufgespritzt werden. Das dünnflüssige Enteisungsmittel Typ I wird im Verhältnis 55 : 45 mit Wasser vermischt, erhitzt und mit einer Temperatur von 85 Grad Celsius auf die Flugzeuge aufgetragen. Das Enteisungsmittel Typ IV enthält Verdicker und ist daher zähflüssig. Es wird unvermischt und kalt versprüht.

  2018 2017 2016
  GJ MWh CO2 (t) GJ MWh CO2 (t) GJ MWh CO2 (t)
Scope 1: Direkter Energieverbrauch/Emissionen                  
Erdgas Gas-Diesel-Aggregate BHKW 0 0 0 414 115 23 8.193 2.276 455
Erdgas Gas-Otto-Aggregate BHKW 1.289.542 358.206 71.570 1.322.438 367.344 73.395 1.273.319 353.700 70.644
Erdgas Heizkesselanlage 18.252 5.070 1.013 18.261 5.073 1.014 10.564 2.934 586
Heizöl Gas-Diesel-Aggregate 24.228 6.730 1.795 19.080 5.300 1.414 16.943 4.707 1.256
Heizöl Kesselanlage 1.937 538 144 5.855 1.626 434 950 264 70
Flüssiggas 1.121 311 73 1.912 531 124 4.046 1.124 262
Heizöl Notstromaggregate 1.721 478 127 1.584 440 117 1.526 424 113
Erdgasverbrauch EFM 2) 10.037 2.788 557 6.681 1.856 371 7.855 2.182 436
Diesel- und Ottokraftstoff 164.269 45.630 12.063 159.103 44.195 11.777 154.001 42.778 11.441
Gesamt Scope 1 1.511.107 419.752 87.341 1.535.329 426.480 88.668 1.477.396 410.388 85.262
Scope 2:
Indirekter Energieverbrauch/Emissionen 3)
                 
Stromfremdbezug 4) 223.259 62.016 33.303 268.075 74.465 43.190 278.606 77.391 45.428
Fernwärmebezug 5) 100.649 27.958 2.978 124.560 34.600 3.685 126.972 35.270 3.756
Erdgasbezug 6) 64.238 17.844 3.565 60.323 16.756 3.348 65.449 18.180 3.631
Stromlieferung an externe Unternehmen 7) -200.393 -55.665 -29.892 -185.775 -51.604 -29.930 -191.987 -53.330 -31.305
Wärmelieferung an externe Unternehmen -86.515 -24.032 -4.576 -102.056 -28.349 -5.340 -131.419 -36.505 -6.799
Kältelieferung an externe Unternehmen -3.870 -1.075 -115 -15.540 -4.317 -501 -18.742 -5.206 -609
Erdgaslieferung an externe Unternehmen -64.238 -17.844 -3.565 -60.323 -16.756 -3.348 -65.449 -18.180 -3.631
Stromfremdbezug Durchleitung 8) 89.476 24.854 13.347 38.063 10.573 6.132 35.923 9.979 5.857
Gesamt Scope 2 13) 9) 9) 15.045 9) 9) 17.237 9) 9) 16.329
Scope 3: Anderer indirekter Energieverbrauch/Emissionen (durch Dritte) 10) 10) 10) 10) 10) 10)  
Strombezug externer Unternehmen - - 29.892 - - 29.930 - - 31.305
Wärmebezug externer Unternehmen - - 4.576 - - 5.340 - - 6.799
Kältebezug externer Unternehmen - - 115 - - 501 - - 609
Erdgasbezug externer Unternehmen - - 3.565 - - 3.348 - - 3.631
Kraftstoffe für externe Unternehmen - - 9.571 - - 7.036 - - 6.680
Zwischensumme 9) 9) 47.719 9) 9) 46.154 9) 9) 49.024
Summe des jährlich beeinflussbaren CO2 Ausstoßes 11) 150.105 152.059 150.614
Flugverkehr (LTO-Zyklus) 12) - -   - -   - -  
Take-off (Start) - - 56.306 - - 55.792 - - 55.337
Climb-out (Steigflug) - - 97.381 - - 94.765 - - 93.711
Idle (Rollen auf dem Vorfeld) - - 174.565 - - 165.488 - - 162.115
Approach (Landeanflug) - - 116.348 - - 114.575 - - 113.731
APU (PCA berücksichtigt) 14) - - 25.532 - - 32.359 - - 39.803
Triebwerksprobeläufe - - 456 - - 793 - - 715
Zubringerverkehr 15) - - 37.992 - - 36.661 - - 39.439
Gesamt Scope 3 556.299 546.588 553.874
1) Erhebung und Ausweis auf Basis des GHG-Protokolls WRI/WBCSD Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard. Anwendung des Prinzips operativer Kontrolle. Umrechnungsparameter, wie insbesondere Heizwerte und Emissionsfaktoren, soweit sie dem Emissionshandel unterliegen, werden gemäß den Vorgaben der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) ermittelt. Übrige Umrechnungsparameter basieren auf den entsprechenden aktuellsten Veröffentlichungen des Umweltbundesamtes (UBA).
2) EFM: Gesellschaft für Enteisen und Flugzeugschleppen am Flughafen München; assoziiertes Unternehmen
3) Ausweis der Scope-2-Emissionen unter Berücksichtigung GHG Protocol Scope-2 Guidance (2015) nach der Methode »Location based« auf Basis von BRD-Inlandsverbrauchs-, Strommix- und Fernwärmemix-Emissionsfaktoren. Netto-Scope-2-Emissionen mit spezifischen Emissionsfaktoren betragen für Strom 0,537 kg/kWh und für fossile Fernwärme 0,213 kg/kWh. Der gesamte Fernwärmebezug besteht zu 50 % aus fossiler Fernwärme und zu 50 % aus Fernwärme aus Biomasse mit dem spezifischen Emissionsfaktor von 0 kg/kWh.
4) 45,84 % Strom aus erneuerbaren Energien (Stand 2017 nach §42 EnWG)
5) 50 % der Fernwärme wird aus Biomasse direkt aus dem Biomasse-Heizwerk am Standort Zolling bezogen.
6) Reiner Erdgasbezug (Bezugsjahr 2018), keine erneuerbaren Energien
7) Inklusive Durchleitungsmengen an externe Unternehmen
8) Gesamte Durchleitungsmengen an externe Unternehmen und Töchter. Es wurde der gleiche spezifische Emissionsfaktor verwendet, der auch beim Stromfremdbezug angewendet wird.
9) Aus physikalischen Gründen ist es nicht sinnvoll, Wärme, Kälte und Strom in Energieeinheiten zu addieren. Die Summe ist nur sehr eingeschränkt aussagekräftig.
10) Keine Angabe, da Werte nicht für alle Positionen ausweisbar sind
11) Summe aus Scope 1, Scope 2 und der Zwischensumme Scope 3a; dieser Wert ist der Vergleichswert für den Richtwert aus dem Basisjahr von 2005 mit 162.046 Tonnen. Trotz der Ausbaupläne und des zu erwartenden Wachstums darf der CO2-Richtwert nicht überschritten werden.
12) Emissionsberechnung mit dem Modell LASPORT für die Einteilung des Flugbetriebs nach dem LTO-Zyklus
13) Scope-2-Emissionen unter Berücksichtigung GHG Protocol Scope 2 Guidance (2015) nach der Methode »Market based« ergeben 9.311 t CO2. Basis ist der Emissionsfaktor von 0,352 kg/kWh für das Netz im Flughafen München. Die anderen Emissionsfaktoren bleiben unverändert gegenüber Fußnote 3.
14) Berechnet aus Flugbewegungen mit dem Modell LASPORT mit nachträglicher Berücksichtigung der vermiedenen APU-Emissionen durch den Gebrauch der PCA-Anlagen
15) Zubringerverkehr umfasst den durch Passagiere, Besucher und Mitarbeiter im Flughafenbereich verursachten Straßenverkehr.

Stromerzeugung und -bezug / GRI Standard 305-1, 305-2, 305-5

Der Flughafen München produziert rund 80 Prozent seiner benötigten Jahresheizwärme im konzerneigenen Blockheizkraftwerk. Bis auf eine minimale Menge, die in Spitzenkesseln erzeugt wird, bezieht der Flughafen den restlichen Bedarf an Heizwärme bei der Fernwärmeversorgung Freising. 50 Prozent dieser zugekauften Fernwärme – also etwa 18 Gigawattstunden (GWh) – werden seit Anfang 2011 von einem Biomasse-Heizkraftwerk am Standort Zolling bezogen. Der Bezug ist über eine langfristige Option für die nächsten Jahre gesichert. Diese aus Biomasse gewonnene Fernwärme ist regenerativ sowie klimaneutral und senkt den CO2-Ausstoß um rund 3.000 Tonnen pro Jahr.

Energieintensitätskoeffzient 1) / GRI Standard 302-3

In kWh/Passagier 2018 2017 2016
Stromverbrauch 5,02 5,24 5,51
1) Der Stromverbrauch ist für mehr als 2/3 der gesamten CO2-Emissionen verantwortlich, die durch energieinduzierte Prozesse des Flughafens verursacht werden (ohne Emissionen der Airlines). Außerdem ist er nur sehr schwach an die Klimabedingungen geknüpft. Daher ist der Strombedarf pro Passagier die aussagekräftigste energetische Kennzahl am Flughafen München.

Als Stromverbrauch wird der gesamte Stromverbrauch aller Gebäude und Anlagen inklusive durchgeleiteter Strommengen gezählt, die auf dem Campus des Flughafens betrieben werden. Eingeschlossen sind dabei die Verbräuche der FMG und ihrer Töchter, die Verbräuche externer Unternehmen sowie alle Verluste auf der Niederspannungsebene.

Intensität der Treibhausgasemissionen 1) / GRI Standard 305-4

In kg/Passagier 2018 2017 2016
CO2-Emissionen 3,24 3,41 3,56
1) Die CO2-Emission pro Passagier ermöglicht eine physikalisch sinnvolle Addition der verschiedenen Formen von Primär- und Sekundärenergien, die am Flughafen eingesetzt werden, in Relation zu den Passagierzahlen.

Es werden die CO2-Emissionen von Scope 1 und 2 addiert sowie die Verbräuche von Strom, Wärme, Kälte, Erdgas und Kraftstoffen externer Unternehmen. Die Bilanz umfasst damit alle Emissionen, die durch die Vorgabe des CO2-neutralen Wachstums nicht überschritten werden dürfen.

CH4, N2O und fluorhaltige Treibhausgase in
CO
2-Äquivalent 1) (t)
2018 2017 2016
LTO-Zyklus 4.483 4.342 4.285
Zubringerverkehr 2) 328 323 348
APU 3) 370 327 402
Triebwerksprobelauf 4) 5 8 7
Kleingeräte in Gebäuden und zentrale Kälteanlagen 685 656 476
Mobile Anlagen (Kfz) 174 271 184
1) Umrechnung der Emissionen in CO2-Äquivalente nach IPCC Fourth Assessment Report
2) Zubringerverkehr umfasst den durch Passagiere, Besucher und Pendler im Flughafenbereich verursachten Verkehr.
3) Berechnung mit dem Modell LASPORT aus Flugbewegungen unter Berücksichtigung der APU-Restlaufzeit bei PCA-Nutzung
4) Zahlen geschätzt

Gemessene Schadstoffkonzentrationen1 / GRI Standard 305-7, GRI AO5

In μg/m3 Aktueller gesetzlicher Jahresgrenzwert 2018 2017 2016
NO2-Konzentration (Stickstoffdioxid) 40 18 22 20
SO2-Konzentration (Schwefeldioxid) 2) 20 2 2 2
PM10-Konzentration (Feinstaub) 40 14 16 12
PM2,5-Konzentration 25 11 11 9
1) Im Zuge der Veröffentlichung des integrierten Berichts werden NO2, SO2 und PM10 sowie PM2,5 erhoben. Weitere Schadstoffkonzentrationen können den monatlich veröffentlichten Immissionsberichten entnommen werden: www.munich-airport.de/immissionsberichte-87441.htm
2) Gesetzlicher Grenzwert zum Schutz der Vegetation, streng gültig nur abseits von Ballungsräumen und Verkehrsanlagen, wird hier aber ebenso eingehalten wie der Immissionswert der Verwaltungsvorschrift TA Luft zum Schutz der menschlichen Gesundheit von 50 µg/m3.
In t 2018 2017 2016
NOx – Luftverkehr (LTO-Zyklus) 1.676,8 1.556,9 1.509,2
NOx – Zubringerverkehr 1) 82,4 83,8 81,1
SOx – Luftverkehr (LTO-Zyklus) 112,7 109,2 107,8
SOx – Zubringerverkehr 1) 0,2 0,2 0,2
PM10 – Luftverkehr (LTO-Zyklus) 13,4 13,1 12,3
PM2,5 – Zubringerverkehr 1) 1,1 1,2 1,5
1) Zubringerverkehr umfasst den durch Passagiere, Besucher und Pendler im Flughafenbereich verursachten Verkehr.
1 m3 entspricht 0,001 Megalitern 2018 2017 2016
Menge des vom Wasserversorger bezogenen Wassers in m3 986.580 1.016.708 1.050.791
Wasserverbrauch pro 1.000 Verkehrseinheiten in m3 19,8 21,0 23,0
1) Enthalten sind alle Unternehmen am Campus.
2) Herleitung der Werte: Wasserzählung in m³ gemessen an den Trinkwassereinspeisestellen (Übergabestellen Wasserzählschächte 1 bis 4) vom Zweckverband zur Wasserversorgung Moosrain an den Flughafen München

Wasserquellen / GRI Standard 303-1, 303-3

Das für den Münchner Flughafen benötigte Trinkwasser wird vom Zweckverband zur Wasserversorgung Moosrain über sieben zwischen 94 und 160 Meter tiefe Brunnen aus den tertiären Schichten gefördert. Sie befinden sich in den Wasserschutzgebieten »Obere Point« (mit einer Fläche von 33 ha) und »Oberdingermoos« (mit einer Fläche von 36 ha) der Gemeinde Oberding.

1 m3 entspricht 0,001 Megalitern 2018 2017 2016
Menge des entnommenen quartären Grundwassers in m3 279.881 225.549 240.491

Gewässerproben /GRI Standard 303-1, 303-2, GRI AO4

Nach den Bestimmungen des Planfeststellungsbeschlusses muss der Flughafen München die bestehenden wasserwirtschaftlichen Verhältnisse im Umgriff des Flughafens untersuchen. Die Beweissicherung des Grundwassers in quantitativer (Wasserstand) und qualitativer (Wasserqualität) Hinsicht ist dabei von besonderer Bedeutung. Die FMG ermittelt den Wasserstand kontinuierlich an über 300 Grundwasser- und 17 Oberflächengewässermessstellen. Die Qualitätsbestimmung erfolgt an 18 Grundwassermessstellen und an elf Oberflächengewässermessstellen. Alle durchgeführten Maßnahmen werden in einem Bericht zusammengefasst dargestellt, bewertet und der Wasserbehörde vorgelegt.

1 m3 entspricht 0,001 Megalitern 2018 2017 2016
Gesamt-Abwassermenge des Flughafens Münchenan die Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Erdinger Moos in m3 2.404.292 2.336.314 2.278.602
Abwasserverbrauch pro 1.000 Verkehrseinheiten in m3 48,2 48,3 49,8
1) Enthalten sind alle Unternehmen am Campus.
2) Das zur Kläranlage abgeleitete Abwasser setzt sich aus häuslichem Abwasser, industriellem Abwasser, Mischwasser sowie Enteisungsabwasser zusammen.

Gefahrgut: Kontrollen und Schulungen / GRI Standard 306-4

Am Flughafen München fallen betriebsbedingt wasser- und umweltgefährdende Stoffe an, die abtransportiert werden müssen und dann als Gefahrgut deklariert werden. Die Kontrolle der für die Beförderung von Gefahrgut eingesetzten Fahrzeuge ergab deren ordnungsgemäßen Zustand sowie Betriebs- und Verkehrssicherheit. Für die Mitarbeiter finden gemäß den gesetzlichen Vorschriften regelmäßig Schulungen im Umgang mit Gefahrgut statt. Im Berichtsjahr 2018 wurden insgesamt 251 Tonnen Abfall (Vorjahr: 199 Tonnen) als deklariertes Gefahrgut zur Entsorgung transportiert.

In t 2018 2017 2016 Ort der Entsorgung und Verwertung
Recycling        
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) aus Flugzeugen 2) - - - Sortieranlagen, Papierfabrik München/Schrobenhausen (Altpapierrecycling)
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) aus Gebäuden 1.508 1.574 1.654  
Gemischte Wertstoffe/Abfall zur Verwertung aus Gebäuden 3.037 3.026 3.038  
Oberboden (humoser Erdaushub) 3) 2.766 - -  
Mischglas 248 176 178 Sortieranlagen, Recyclingfachbetriebe Eitting, Schwaig, Moosburg, München (Recycling)
Holz 495 357 355
Sperrmüll 852 764 634  
Metallschrott mit Elektroschrottanteil 626 630 378  
Restliche Wertstoffe 4) 204 212 180  
Summe Recycling 9.736 6.739 6.417  
Sonstige Verwertung        
Stoffliche Verwertung        
Baustellenabfälle (Abfälle aus Rückbau-, Umbau-, Renovierungs- sowie Instandhaltungsmaßnahmen) 3.207 3.127 2.247 Verwertungs-/Entsorgungsfachbetrieb (stoffliche Verwertung/Grubenverfüllung)
Gefährliche Abfälle (nur FMG-Anteil, ohne Mineralwolle) 321 257 219 Verwertungs-/Entsorgungsfachbetriebe (stoffliche Verwertung) beziehungsweise GSB-Sonderabfallentsorgung München, Ebenhausen (Sekundärbrennstoffe)
davon unterliegen ADR (= Gefahrgut) 5) 251 199 180
Restliche Abfallstoffe 6) 1.032 1.259 313
Energetische Verwertung        
Speisereste 7) 1.228 1.123 1.024 Biogasanlage (Energiegewinnung)
Abfall aus der Flugzeugkabineninnenreinigung 8) - - -  
Abfall zur Beseitigung/unzulässige Flüssigkeiten (Terminalbereiche) 201 195 196 Heizkraftwerk München Nord (Energiegewinnung)
Abfall zur Beseitigung aus Gebäuden 706 633 596  
Summe Verwertung 6.695 6.594 4.595  
Entsorgung in Deponie        
Dämmstoffe (Mineralwolle) 9) 597 432 309  
Summe Deponie 597 432 309 Deponie Spitzlberg, Landshut
Gesamtmenge 17.028 13.765 11.321  
1) Alle Mengenangaben beziehen sich ausschließlich auf die von der FMG-Abfallwirtschaft organisierten Entsorgungsprozesse. Das bezieht sich auf die ausgewiesene Gesamtsumme (2018: 17.029 t).
2) Die Entsorgungsleistung erfolgt nicht mehr durch die FMG-Abfallwirtschaft. Die Entsorgungs- und Transportleistungen wurden im April 2011 an einen externen Entsorgungsbetrieb übergeben.
3) Die »Entsorgung« (= Verwertung) der »Fraktion – Oberboden« wurde 2018 erstmalig über die FMG-Abfallwirtschaft abgewickelt. Der Oberboden kommt aus Bauvorhaben (2018 aus der Sanierung der Fernwärmeleitung).
4) Zum Beispiel Folien, Leichtverpackungen
5) ADR (Accord européen relatif au transport international des marchandises dangereuses par route): Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße
6) Zum Beispiel Startbahnabrieb, Kehricht, Altreifen, Gummiabfälle
7) Speisereste-Entsorgung aus dem Gastronomiebereich der Allresto nur in Terminal 2
8) Die Abfallmengen aus der Flugzeugkabineninnenreinigung sowie dem Cateringrücklauf werden entsprechend EG-Verordnung 1069/2009 von einem Entsorgungsfachbetrieb in der Müllverbrennungsanlage/im Heizkraftwerk München Nord beseitigt. Die Entsorgungsleistung liegt nicht mehr im Verantwortungsbereich der FMG und wird seit Januar 2011 von einem Entsorgungsfachbetrieb im Namen und Auftrag des Zweckverbands Tierkörperbeseitigung Erding durchgeführt.
9) Dämmstoffe, die beim beauftragten Entsorgungsfachbetrieb im Auftrag des Landkreises Freising gesammelt und der fachgerechten Beseitigung (Deponie) zugeführt wurden. Mengensteigerung auch im Jahr 2018 aufgrund von Gebäude-/Dachsanierungsarbeiten (Mineralwolle)
In dB(A) 2018 2017 2016
Messstelle (nächstgelegene Gemeinde) Nacht 2) Tag Nacht 2) Tag Nacht 2) Tag
Brandstadl (Gde. Hallbergmoos) 50 58 51 59 52 59
Pallhausen (Stadt Freising) 48 54 46 56 46 56
Reisen (Gde. Eitting) 49 56 48 55 48 55
Viehlaßmoos (Gde. Berglern) 47 54 44 52 44 54
1) Dauerschallpegel Leq3 der sechs verkehrsreichsten Monate an vier, jeweils an den Hauptabflugrichtungen gelegenen Fluglärmmessstellen in dB(A)
2) Zeitraum von 22 bis 6 Uhr

Verteilung der Betriebsrichtungen West und Ost

  Richtung Westen Richtung Osten
Gesamt 2018 Starts Landungen Starts Landungen
Flugbewegungen gesamt 1), absolut 220.326 190.101
Flugbewegungen gesamt 1), in % 54 46
Nordbahn 49.071 61.330 47.153 49.080
Südbahn 61.137 48.788 47.856 46.012
1) Ohne Hubschrauber
Quelle: Immissionsberichte Januar bis Dezember 2018

Die Verteilung der Betriebsrichtung, also die Entscheidung, ob die Flugzeuge in Richtung Westen oder Osten starten und landen, hängt von den Windverhältnissen ab. Denn Starts und Landungen erfolgen immer gegen die vorherrschende Windrichtung. Außerdem achtet die FMG bei der Nutzung des Bahnensystems darauf, dass Nord- und Südbahn zu gleichen Teilen ausgelastet sind.

  2018 1) 2017 2016
Eingegangene telefonische Lärmbeschwerden 185 248 277
Beschwerdeführer 116 142 189
       
Eingegangene schriftliche Beschwerden 161 - -
Beschwerdeführer 66 - -
1) Der Anstieg der schriftlichen Beschwerden ist darauf zurückzuführen, dass seit dem Jahr 2018 der DFLD (Deutscher Fluglärmdienst e.V.) auf seiner Website die E-Mail-Adresse info@munich-airport.de als Empfangsadresse für Beschwerden eingetragen hat. Diese Beschwerden gingen vorher bei der Regierung von Oberbayern ein und wurden in unserer Statistik nicht erfasst.

Bevölkerungsentwicklung in den angrenzenden Gemeinden 1) / GRI AO7

Anzahl Einwohner 2017 2016 2015
Stadt Freising (Landkreis Freising) 48.318 47.848 46.963
Marzling (Landkreis Freising) 3.231 3.233 3.179
Oberding (Landkreis Erding) 6.325 6.187 6.151
Hallbergmoos (Landkreis Freising) 10.946 10.835 10.524
1) Stichtag ist jeweils der 31.12.
Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Statistikatlas Bayern. Die Daten für 2018 lagen zum Zeitpunkt der Drucklegung des Berichts noch nicht vor.
In ha 2018 2017 2016
Zusätzliche »Ökoflächen« gesamt 824 751 746
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, Zone III 2) 450 375 374
Flughafenrandzone, Zone II 250 250 250
Ökokonto für zukünftige Ausbaumaßnahmen 124 126 122
1) Grünflächen der Zone II und III, die von der Flughafen München GmbH naturschutzfachlich entwickelt oder gepflegt werden (im Gegensatz zu landwirtschaftlichen Pachtflächen oder sonstigen Immobilien)
2) Von 2017 bis 2018 wurden ca. 73 ha Ausgleichs- und Ersatzflächen als naturschutzrechtliche Kompensation für Baumaßnahmen geschaffen und 2 ha Flächen vom Ökokonto abgebucht. Damit ergibt sich eine Zunahme in der Zone III um 75 ha.

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